Letzte Woche gab es schon wieder keine, heute immerhin ein paar. Diesmal etwas Kunst, ein paar schöne Produkte und Grundsätzliches zur Kindheit.

Eine wundeschöne Bilderserie aus dem Guardian: Historical Figures for the 21st Century zeigt, wie z.B. Shakespeare oder Elisabeth I in heutiger Kleidung aussehen würden.

Manche Menschen brauchen zum Arbeiten Ruhe, andere haben lieber Musik oder eine andere Geräuschkulisse. Auf der neuen Website Noisli kann man sich einen eigenen Klangumhang gestalten. Zur Wahl stehen z.B. Meeresrauschen, Regen, Feuerknistern, Vogelgezwitscher und Cafégemurmel.

Im Internet gibt es ja viele mehr oder weniger großartige und unnütze Tests. Man kann z.B. durch die Beantwortung von Fragen ermittel, wen man wählen soll oder ob man politisch eher rechts oder links steht. Im folgenden Test geht es um die Fähigkeit zu erkennen, ob ein Wort wie „Akercocke“ oder „Absu“ der Name eines Ikea-Möbelstücks oder einer Death-Metal-Band ist (eine nahezu unerlässliche Kompetenz): Ikea oder Death.

Nach soviel wunderbarem Quatsch, den manche vielleicht als Kinderkram bezeichnen noch ein Artikel dazu, wie wenig Kinder heute dazu kommen, sich unnütze, aber originelle Dinge auszudenken: Event, Event, die Kindheit brennt
Pia Ziefle beschreibt das Leben heutiger Grundschulkinder (und Grundschulkindereltern) und macht sich Gedanken darüber, wieviel Event für Kinder gut ist.

Zum Abschluss noch eine Produktserie, auf die klassisch gebildete Ipad-Besitzer wohl kaum verzichten können.